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Wirkmechanismen der Magnetfeld-Therapie
Die magnetischen Impulse, die den Körper vollständig durchdringen, geben Signale ab. Diese werden vom Körper entsprechend umgesetzt.
Die Bandbreite der Anwendungen erklärt sich daraus, dass Magnetfelder vor allem über Stoffwechsel, Nerven und Immunsystem wirken, also über jene Körperfunktionen, die von den meisten Erkrankungen in Mitleidenschaft gezogen werden und deren Normalisierung entscheidend zur Heilung beitragen kann.
Die Wirkmechanismen können in zwei Gattungen unterteilt werden:
Die spezifische (gezielte) Wirkung bei:
- Schmerzzuständen jeglicher Art - Störungen der Wundheilung - Entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Besonders bei Erkrankungen von Knorpel, Sehnen und Bändern erzielt die PMT die bisher besten Ergebnisse. - Arthrosen, Arthritis - Begleittherapie bei Rheuma - Heilung von Knochenbrüchen - Osteoporose - Muskelerkrankungen - Bandscheibenleiden, Hexenschuß - Durchblutungsstörungen, Depressionen
Die unspezifische (oder ganzheitliche) Wirkung:
- Erhöhung des Wohlbefindens - Stärkung der Abwehrkräfte - Förderung der Selbstheilung - Anregung des Stoffwechsels - Erhöhung der Sauerstoffsättigung im Blut - Durchblutungsförderung - Aktivierung der Tätigkeit bestimmter Stoffe (Enzyme) die für die Erhaltung und Unterstützung unentbehrlich sind.
Auch bei nicht genannten Krankheiten kann die PMT Linderung oder gar Heilung herbeiführen. Bitten Sie Ihren Arzt, einer Probebehandlung zuzustimmen.
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